1. Inhaltstyp bestimmen
Geht es um Text, Bild, Video, Audio, Code, Präsentation, Produktfoto, Social Media Beitrag oder einen gemischten Inhalt?
2. KI Anteil einordnen
- Vollständig KI erzeugt
- Teilweise mit KI erstellt
- Nur sprachlich oder technisch bearbeitet
- Nur als Entwurfshilfe oder Strukturhilfe genutzt
3. Täuschungsrisiko prüfen
Besonders wichtig ist die Kennzeichnung, wenn ein Inhalt wie eine reale Aufnahme, echte Aussage, echte Person, echtes Ereignis oder journalistische Darstellung wirken könnte.
4. Menschliche Prüfung dokumentieren
Wurde der Inhalt gelesen, korrigiert, faktisch geprüft oder nur automatisch erzeugt? Diese Information ist oft wichtiger als der Name des verwendeten Werkzeugs.
5. Sichtbar platzieren
Der Hinweis sollte dort stehen, wo der Inhalt wahrgenommen wird. Ein versteckter Hinweis am Seitenende ist oft weniger hilfreich als ein kurzer Hinweis direkt am Inhalt.
6. Kurz und lang kombinieren
Sinnvoll ist ein kurzer Hinweis für Besucher und eine ausführlichere Dokumentation für interne Abläufe, Archivierung oder spätere Nachweise.
7. Keine Scheinsicherheit behaupten
Eine KI Kennzeichnung ist kein Gütesiegel. Sie sagt nur, wie ein Inhalt entstanden ist oder bearbeitet wurde. Sie ersetzt keine Prüfung auf Wahrheit, Rechte, Persönlichkeitsrechte oder Datenschutz.